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Frohes Neues!

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  Es schneit fleißig. Noch sind die Seen eher matschig als gefroren, aber bald wird's Zeit für Schlittschuhe. Liebe Lesenden, ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Für mich wird es ein Jahr mit vielen Herausforderungen, da ich nun im Einzelnen aushandeln muss, wie mein beruflicher Verbleib hier in den USA aussehen wird, wo ich (weiter) wohnen kann, ob das Visum verlängert wird usw. Und ein eigenes Auto brauch ich irgendwann auch...  Zunächst aber eine wichtige Ansage: ich werde 16.-30. April mit Lily Deutschland besuchen und hoffe, viele von euch wiederzusehen! Bis dahin genieße ich die Natur und den Winter, der nun mit jedem Tag kälter und verschneiter wird: das eröffnet Möglichkeiten für Schlitten, Schlittschuhe, Ski, Langlauf-Ski... und Eisfischen? Mal sehen, wieviel ich davon in den kommenden zwei Monaten abhaken kann. Weihnachten und Neujahr verbrachte ich mit Lily und ihren Eltern: Von Lily gab es zu Weihnachten Schlittschuhe - und einen selbstgemachten Ro...

Merry Christmas!

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Zusammen mit den Konfis haben wir Nahrungsmittel-Spenden gesammelt. Der Winter ist bisher noch nicht so hart, wie mir gegenüber oft angekündigt wurde ("Früher...!"), aber kalt geworden ist es schon. Hier also einige Bilder aus den letzten Wochen! Lily nahm mich zunächst mit auf ein Überraschungsdate - ich wusste also nicht, wo es hingeht. In ihrem Toyota Prius (mit dem Namen "Olive") ging es nach Oconomowoc (viel Glück bei der Aussprache, die Betonung liegt auf dem zweiten O – und ja, heißt wirklich so). Dort gab es einen deutschen Weihnachtsmarkt! Jedenfalls in Anführunsgzeichen. Münchner Hofbräu, Blasmusik und Glühwein waren jedenfalls vor Ort, mit vielem anderen Klamauk und Ständen. Es gab auch einen Wurscht-Teller mit Sauerkraut und "German Potato Salad" - dieser wird hier üblicherweise warm, süß und als Essig & Öl Variante serviert. Ist das deutsch? Wer weiß. Auch in den diversen Altenheimen, Hospizen und Krankenhäusern, in denen ich Leute aus de...

Road Trip durch die USA

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Das US Capitol war eines unserer ersten Ziele. Seit langem war es geplant, nun war es soweit: ein zweiwöchiger Road Trip durch die USA mit meinem Freund und Kollegen Gideon. Dabei ging es von Washington DC über die Niagara-Fälle nach Toronto (Kanada), weiter nach Chicago und schließlich zurück nach Wisconsin. Zunächst ein lokales Lieblingswort am Flughafen: rekombobulieren heißt sich wieder "zusammensetzen" oder zu sammeln, zB nach dem üblichen Sicherheitscheck. Da Gideon erst am Abend aus Philadelphia eintraf, besuchte ich schonmal Joe Biden. Höhenangst sollte man bei diesem Job nicht haben. Nachmittags besuchte ich den großen Friedhof von Arlington. Hier liegen Soldaten aus der ganzen amerikanischen Geschichte begraben. Hier die bekannten weißen Steinreihen. Als Gideon und ich am nächsten Tag gemeinsam aufbrachen, war klar: das erste Ziel musste der deutsch-amerikanische Freundschaftsgarten sein! Immerhin waren noch schöne Rosen zu sehen. Der Garten befand sich direkt beim ...